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Ausgabe nummer 27.1 GI tract

Canine Pancreatitis

veröffentlicht 11/07/2019

Geschrieben von Melinda A. Wood und Craig Datz

Auch verfügbar auf Français , Italiano , Español und English

Pancreatitis bei Hunden ist eine häufig auftretende und belastende Erkrankung akuter oder chronischer Natur. Craig Datz und Melinda Wood besprechen verschiedene Aspekte der Erkrankung, einschließlich ihrer Ätiologie, bevorzugter diagnostischer Tests und Behandlungsoptionen.

Canine Pancreatitis

Kernaussagen

Pancreatitis bei Hunden kann akuter oder chronischer Natur sein. Obgleich mehrere ätiologische Faktoren vorgeschlagen werden, ist der Trigger für diese Erkrankung im typischen Fall idiopathischer Natur.


Eine Pancreatitis entwickelt sich aufgrund einer vorzeitigen Aktivierung von Trypsinogen zu Trypsin in der Bauchspeicheldrüse, die zu einer Zerstörung von Pancreaszellen führt. In einigen Fällen können hochgradige systemische Auswirkungen entstehen, die schließlich zu einem Multiorganversagen führen.


Die klinischen Symptome einer Pancreatitis reichen von geringgradig bis hochgradig und lebensbedrohend. Der gegenwärtig verfügbare Serummarker mit der höchsten Spezifität ist die canine Pancreaslipase, die mit Hilfe eines Assays zur Bestimmung der Immunreaktivität gemessen wird.


Die Ernährung kann eine Schlüsselrolle in der Behandlung der Pancreatitis spielen. Mehrere Studien belegen die Sicherheit und Wirksamkeit einer unterstützten enteralen Ernährung bei Hunden mit Pancreatitis.


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