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Ausgabe nummer 28.1 Sonstiges Wissenschaft

Pemphigus foliaceus bei Katzen

veröffentlicht 13/08/2020

Geschrieben von Ralf S. Mueller und Christoph J. Klinger

Auch verfügbar auf Français , Italiano , Polski , Español , English und ภาษาไทย

Die meisten von uns sehen einen Pemphigus foliaceus bei Katzen nicht jeden Tag, dennoch sollten wir über fundierte Kenntnisse darüber verfügen. Die Erkrankung ist eine Herausforderung in Sachen Diagnose und Behandlung, und Rezidive kommen nicht selten vor, wie uns die Autoren erläutern.

Pemphigus foliaceus bei Katzen

Kernaussagen

Pemphigus foliaceus ist eine seltene autoimmune Hauterkrankung, die bei vielen Tierarten vorkommen kann.


Die klinischen  Symptome können variieren, betroffene Katzen entwickeln im typischen Fall jedoch Pusteln und Krusten im Gesicht, an den Innenflächen der Ohrmuscheln und an  den Pfotenballen sowie eine Paronychie.


Die endgültige Diagnose basiert auf einer Kombination aus klinischem Vorbericht, charakteristischen Effloreszenzen und entsprechenden histopathologischen Befunden.


Oft ist eine Langzeittherapie mit Immunsuppressiva erforderlich. Diese kann sich aufgrund der Kosten, wiederholter Rezidive und möglicher Nebenwirkungen als frustrierend  erweisen.


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