Helfen Sie Katzen und Hunden, ihr gesündestes Leben zu führen

Ausgabe nummer 30.1 Nephrologie

Renale Proteinurie bei Katzen

veröffentlicht 23/07/2020

Geschrieben von Stacie C. Summers

Auch verfügbar auf Français , Italiano , Română , Español und English

Proteinurie ist ein häufiger und klinisch relevanter Befund bei der Harnanalyse, wird vom behandelnden Tierarzt aber oft nicht auf konsistente Weise weiterverfolgt. Stacie Summers erläutert die Bedeutung der Proteinurie bei Katzen und gibt Tipps für die beste Herangehensweise an dieses Problem.

Renale Proteinurie bei Katzen

Kernaussagen

Proteinurie geht mit der Entwicklung einer Azotämie bei geriatrischen Katzen einher und ist ein unabhängiger Risikofaktor für das Überleben von Katzen mit chronischer Nierenerkrankung (CNE).


Chronische Nierenerkrankung bei Katzen ist eine häufige Ursache einer renalen Proteinurie, die bereits früh im Verlauf der Erkrankung auftreten kann.


Eine Immunkomplex-Glomerulonephritis kommt bei Katzen vor, die Diagnose erfordert jedoch eine Nierenbiopsie mit Transmissionselektronenmikroskopie und Immunfluoreszenz.


Die Behandlung der Proteinurie richtet sich nach der zugrundeliegenden Ätiologie und umfasst eine Kombination von Arzneimitteln, Diät mit modifiziertem Proteingehalt und (je nach Indikation) immunsuppressiver Therapie.


Bereit, auf mehr Inhalte zuzugreifen?

Jede Person, die dem tiermedizinischen Fachpersonal angehört, kann ein Konto eröffnen, um Zugang zu exklusiven, von Experten erstellten Inhalten zu erhalten.

Registrieren

Bereits registriert? Hier einloggen

Ihre Informationen sind sicher und verschlüsselt, und es wird empfohlen, sie vorübergehend zu bearbeiten, um sie zu bearbeiten und zu minimieren.